Leo Imboden - Zumstein
Haus Arvenhof
CH-3929 Täsch
Tel. 027 967 76 84
E-Mail: limbo37@bluewin.ch

Maler der Berge und Landschaften

Wanderungen


Wandern im Nikolaital - Entspanne dich in der Natur!  

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Um zu wandern haben Sie das richtige Hochtal ausgewählt.

Unsere Vorahnen mussten im 13. Jahrhundert mit ganzen Sippen unsere Oberwalliser Täler aus wirtschaftlichen Gründen verlassen (auswandern). Noch anfangs 18. Jahrhundert wurden unsere einsamen Täler als scheussliche Wildnis bezeichnet. Viele Menschen hatten grosse Furcht und Grauen vor den hohen Bergen, Schluchten und Gletschern.

So müssen wir heute dankbar und froh sein, dass auch unser Tal an die Aussenwelt angeschlossen wurde. Dadurch kommen jedes Jahr mehr Touristen und Bergsteiger zu uns.

Aber nicht alle wollen und können mit einem Bergführer auf die umliegenden Viertausender steigen. So ist es für viele Feriengäste eine Abwechslung einmal im Urlaub eine geführte Wanderung mitzumachen. Eine Wanderung ist nicht nur einfach die Wege ablaufen, rasten und dann wieder hasten. Nein. Geführte Wanderungen beinhalten: etwas von der Geschichte und Kultur vom Tal, von der Fauna und Flora hören, auch einmal eine hübsche Kapelle oder ein Gotteshaus besichtigen.

Wandern = Entfaltung von Geist, Sinnen und  Seele.

Fauna und Flora: verschönert seit den 13.08.1969 den Werbe-Poststempel von Täsch.

Wanderlied
Was viele Einheimische nicht wissen oder bereits vergessen haben. Wir haben seit August 1985 auch ein Täscher Wanderlied. Komponiert wurde es von unseren ehemaligen Organisten Hans Felka, die Texte stammen von Lauber Josef, auch ein ehemaliger Organist und Kirchenchor-Dirigent aus Täsch, und vom Wanderführer Leo Imboden.

"Kommet Ihr Wandersleut, heute geht’s über Stock und Stein! Bei Täsch in der Gruppe ist wandern, wandern erst flott und richtig fein ...".

Schneeschuhwandern - Einmalig und wunderschön

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Wenn sich der weisse Mantel übers Tal ausbreitet, muss ich mindestens einmal pro Woche hinaus in die Landschaft.

Wie wunderbar ist es, behutsam und aufmerksam in die schneebedeckte Gebirge hinauszuschreiten, die wunderschöne Bergwelt, die wärmenden Sonnenstrahlen mit den dunkelblauen Schatten zu erfühlen, die funkelnden Schneekristalle zu bewundern, wilde Tiere aus nächster Distanz zu beobachten und in mich selber zu gehen.

Wenn auch einmal keine Sonne scheint, gibt es nichts schöneres, als durch den frisch verschneiten Wald zu schreiten und Neues zu erleben und wahrzunehmen.

Es ist unbeschreiblich. Diese bezaubernde Winterlandschaft muss man am eigenen Leibe miterleben und spüren.
Darum möchte ich Sie zu einer Winterwanderung mit Schneeschuhen in unserer herrlichen Bergwelt einladen.

So etwas muss man selber fühlen. Dann geht es ihnen wie der Frau Lisa Held aus Hamburg: (aus dem Gästebuch)

Du grosser Gott - wenn ich die Welt betrachte, dann jauchzt mein Herz voll Seeligkeit.

Das ist "Natur pur"!

Leo

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